Nil-Tilapia (Oreochromis niloticus)

Wie der Nil-Tilapia deinen Köder sieht

Welche Köderfarbe der Nil-Tilapia wirklich sehen kann, in deiner Tiefe und in deinem Wasser. 4 Zapfentypen, Maximum 560 nm. Kontrast für 54 Farben, sortiert.

Oreochromis niloticus

An dieser Art gemessen UV lässt sich nicht darstellen

Die Zapfenmaxima sind direkte Messungen an dieser Art. Der Rest des Modells — Wasseroptik, Kontrast, Erkennungsentfernung — bleibt eine Schätzung, und nichts davon sagt voraus, ob ein Fisch zubeißt. Diese Art hat einen UV-Zapfen: Etwa 92 % der Empfindlichkeit dieses Zapfens liegen unter 400 nm, wo ein Handybildschirm dir nichts zeigen kann. Der UV-Kanal wird in einer erklärten Falschfarbe gezeichnet.

Spektrale Empfindlichkeit

Zapfenmaxima λmax Chromophor
UV 370 nm A1
Kurz 455 nm A1
Mittel 530 nm A1
Lang 560 nm A1
Stäbchen 500 nm A1

Die Stäbchen arbeiten in der Morgen- und Abenddämmerung und nachts — also dann, wenn am meisten geangelt wird.

92 % der Empfindlichkeit des UV-Zapfens dieser Art liegen unter 400 nm, außerhalb von allem, was ein Bildschirm zeigen kann.

Ködertabelle

Sortiert danach, wie stark sich jede Farbe für der Nil-Tilapia unter diesen Bedingungen abhebt. — Algenblüte, 3 m.

Farbe Kontrast Sichtbar ab Sicht des Fisches
1 Weiß
95
81 cm Jetzt kaufen
2 Chartreuse / Weiß Fluoreszierende Oberfläche
93
81 cm Jetzt kaufen
3 Nachleuchtend Nachleuchtend — nicht modelliert
93
80 cm Jetzt kaufen
4 Chartreuse Fluoreszierende Oberfläche
91
78 cm Jetzt kaufen
5 Knochen
87
78 cm Jetzt kaufen
6 Silber holografisch Metallische Oberfläche
85
77 cm Jetzt kaufen
7 Sexy Shad
82
79 cm Jetzt kaufen
8 Chrom Metallische Oberfläche
78
75 cm Jetzt kaufen
9 Clown
75
81 cm Jetzt kaufen
10 Gelb
74
71 cm Jetzt kaufen
Hebt sich am wenigsten ab
Junebug
0
30 cm
Schwarz
0
29 cm
Violett / Schwarz
0
29 cm
Braun
0
17 cm

Kontrast angegeben bei 50 cm Betrachtungsabstand. · Licht, das hier am besten durchkommt: 690 nm

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UV lässt sich nicht darstellen — Diese Art hat einen UV-Zapfen, und ein Handybildschirm kann kein Ultraviolett abstrahlen. Der UV-Kanal wird in einer erklärten Falschfarbe gezeichnet. Beachte außerdem: UV wird unter Wasser schnell verschluckt und ist in huminstoffreichem Wasser nach wenigen Zentimetern weg.

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Was dieses Wasser durchlässt

Grünes Wasser. Chlorophyll frisst Blau und Rot und lässt die Mitte übrig.

1 m 3 m 9 m 400450500550600650700
K_d ist die diffuse Schwächung des herabfallenden Lichts; c ist die Strahlschwächung entlang der Sichtlinie. Die beiden zu verwechseln ist der klassische Fehler in diesem Feld.

Wassertypen

Algenblüte Gefärbt Klar

Zielarten

Forellenbarsch Micropterus salmoides Blauer Sonnenbarsch Lepomis macrochirus Hecht Esox lucius Muskellunge Esox masquinongy Glasaugenbarsch Sander vitreus Flussbarsch Perca fluviatilis Amerikanischer Flussbarsch Perca flavescens Karpfen Cyprinus carpio

Fragen, die wirklich gestellt werden

Sieht der Nil-Tilapia Farben?

Ja. Die Art hat 4 Zapfentypen mit Maxima bei 370 nm, 455 nm, 530 nm, 560 nm. Das ergibt 3 Farbdimensionen gegenüber 2 beim Menschen.

Woher stammen diese Daten?

Direkte Mikrospektrophotometrie, ERG oder verhaltensbasierte spektrale Empfindlichkeit für diese Art.

Quellen

Rechner öffnen · Methode und Quellen