Seehecht (Merluccius merluccius)

Wie der Seehecht deinen Köder sieht

Welche Köderfarbe der Seehecht wirklich sehen kann, in deiner Tiefe und in deinem Wasser. 2 Zapfentypen, Maximum 495 nm. Kontrast für 54 Farben, sortiert.

Merluccius merluccius

In derselben Familie gemessen

Für diese Art gibt es keine Spektralmessung. Die Zapfenmaxima sind eine Ersetzung auf Familienebene aus anderen Dorschartigen, mit einer tiefenangepassten Blauverschiebung. Das ist gröber als eine Ersetzung innerhalb derselben Gattung: Die grobe Antwort, welches Spektrumende zählt, ist verlässlich, die feine Reihenfolge zwischen benachbarten Farben nicht. In den Tiefen, in denen Seehecht tatsächlich gefangen wird, ist praktisch kein Tageslicht mehr übrig; das Modell wird weit über den Bereich hinaus verlängert, in dem seine Lichtannahmen gelten.

Spektrale Empfindlichkeit

Zapfenmaxima λmax Chromophor
Kurz 445 nm A1
Mittel 495 nm A1
Stäbchen 485 nm A1

Die Stäbchen arbeiten in der Morgen- und Abenddämmerung und nachts — also dann, wenn am meisten geangelt wird.

Ködertabelle

Sortiert danach, wie stark sich jede Farbe für der Seehecht unter diesen Bedingungen abhebt. — Ozeanisch I, 175 m.

Farbe Kontrast Sichtbar ab Sicht des Fisches
1 Weiß
98
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2 Sexy Shad
95
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3 Silber holografisch Metallische Oberfläche
95
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4 Nachleuchtend Nachleuchtend — nicht modelliert
94
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5 Knochen
92
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6 Chrom Metallische Oberfläche
92
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7 Blau / Weiß
90
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8 Chartreuse / Weiß Fluoreszierende Oberfläche
89
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9 Pink / Weiß Fluoreszierende Oberfläche
88
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10 Blaurückenhering
88
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Hebt sich am wenigsten ab
Oliv
27
9.1 m
Watermelon
26
8.8 m
Kupfer
24
8.4 m
Green Pumpkin
23
8.2 m

Kontrast angegeben bei 1.0 m Betrachtungsabstand. · Licht, das hier am besten durchkommt: 470 nm

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Jenseits des Modellbereichs — Unterhalb von etwa 60 m gelten die Tageslichtannahmen dieses Modells nicht mehr. Nimm diese Zahlen nur als Anhaltspunkt.

Diese Farben besorgen

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Was dieses Wasser durchlässt

Das klarste Meerwasser überhaupt. Tiefblau, und Blau dringt mit Abstand am weitesten vor.

1 m 175 m 525 m 400450500550600650700
K_d ist die diffuse Schwächung des herabfallenden Lichts; c ist die Strahlschwächung entlang der Sichtlinie. Die beiden zu verwechseln ist der klassische Fehler in diesem Feld.

Wassertypen

Ozeanisch I Ozeanisch IA Ozeanisch II

Zielarten

Blauhai Prionace glauca Grätenfisch Albula vulpes Großer Barrakuda Sphyraena barracuda Roter Thun Thunnus thynnus Gelbflossenthun Thunnus albacares Echter Bonito Katsuwonus pelamis Goldmakrele Coryphaena hippurus Atlantischer Fächerfisch Istiophorus albicans

Fragen, die wirklich gestellt werden

Sieht der Seehecht Farben?

Ja, aber gerade eben. Die Art hat 2 Zapfentypen mit Maxima bei 445 nm, 495 nm und damit eine einzige Dimension des Farbtons, wo ein Mensch 2 hat.

Woher stammen diese Daten?

Für diese Art existiert keine Messung. Die Zapfenmaxima sind eine Ersetzung auf Familienebene — verlässlich dafür, welches Spektrumende zählt, nicht für eine feine Reihenfolge.

Quellen

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